News

zurück



Autor: McGlaser 27.09.2004

Der Barcelona-Bericht

Mc Glaser veröffentlicht den Megabericht über den Kurztrip der Sentimes Delegation.

Die Fahrt zum Flughafen Düsseldorf
Da man sich in den Tagen zuvor noch unklar war, wer als Fahrer der Sentimes Crew in Frage kommen könnte, mauserte Sir T sich dennoch zum Spitzenkandidat, auch deshalb, weil er der einzigste in der Sentimes Crew ist, der ein Fahrsicherheitstraining absolviert hat. Doch schon das Abholen des letzten Sentimes Mitgliedes, >Mc Glaser<, der in der Westwood Area heimisch ist, erwies sich als eher schwierig, da Sir T schon bei der Ausfahrt ein Flüchtigkeitsfehler passierte; er fuhr prompt vorbei und landete in Schupbach, einem ca. 10 km weiter entfernterem Ort. Von dort aus fuhr er zurück zu Mc Glaser´s Home Base, wodurch sich eine kleine ungewollte Verspätung einschlich. Besessen von dem Gedanken die Zeit wieder gut zu machen, beschleunigte Sir T den Corolla auf dem Highway, auf Zeitweise 180 Km/h. Später dann geriet die Sentimes Crew, nach langer freier fahrt, dennoch in eine verzwickte Situation, die man nur ungern auf Autobahnen durchleben will; >Ein Megastau<. Aber dank Sir T´s Fahrsicherheitstraining, mogelte sich die S- Crew schnell und geschickt wieder aus diesem Megastau heraus, und kamen durch diese Aktion, alle Wohlbesonnen und immerhin noch rechtzeitig, am Düsseldorfer Flughafen an, um von dort aus die eigentliche Reise beginnen zu können.

Am Flughafen
Um ca. 15:00 Uhr checkte die S- Crew dann ein und musste sich, bevor sie sich am Flughafen frei bewegen konnte, einer Leibesvisitation, inklusive einer Durchleuchtung ihres Gepäckes unterziehen, die von den Sicherheitsbeamten sehr genau durchgeführt wurde. Dort fiel der Corpsegrinder Arne, den Securitys besonders stark ins Auge, weil er sehr viele Kunststoff und metallene Teile in seinen Jeanssäckel verbarg, die er auch auf eine gesonderte Box legen musste. Als der Corpsegrinder von den Securitys endlich für "CLEAN" erklärt wurde, suchte sich die S- Crew ein gemütliches Plätzchen bei ihrem Eingangstor >B51<. Per Zufall entdeckte man an der gegenüberliegenden Bar, einen sehr bekannten Schlagerstar, namens Matthias Reim, der eine große Sonnenbrille trug, in der Hoffnung doch nicht erkannt zu werden. Einige Fluggäste erkannten ihn dann schließlich doch, und ließen es sich dann nicht entgehen, mal mit ihm zusammen ein Erinnerungsfoto zu schießen. Auch der Corpsegrinder saß diesbezüglich auf heißen Kohlen, da er seinem Megastar so nahe war, wie nie zuvor. Um ihn dennoch aus nächster nähe zu sehen, erfand er die Ausrede, dass er sich noch eine Zeitung besorgen müsse, was er auch anschließend durchzog. Hier vermutete die S- Crew, dass sich hinter dem Corpsegrinder, doch ein gemeiner Stalker verbirgt; Die Ermittlungen dauern aber noch an, da man sich in dieser Sache noch nicht sicher ist. Als die Uhr dann endlich 16:00 Uhr anzeigte, hieß dies für die S- Crew, einstieg ins Flugzeug.

Der Start
Ganze 45 Minuten musste die S- Crew auf den Start warten, bis der Start endlich erfolgte. Das Herz eines jeden Sentimes Mitgliedes pochte jetzt schneller und auch der Adrenalinspiegel stieg an. Später nach erreichen der Dienstgipfelhöhe von 11.000 Metern, konnte man sich dann losschnallen, wobei man auch feststellen mußte, dass Matthias Reim ebenfalls an Bord des Fluges >AB8564< war. Insider der S- Crew fanden dann heraus, das Matthias Reim derzeit mit dem Titel "Vergiss es", zusammen mit Bonnie Tyler auf Welttourne ist. Dies schien den Corpsegrinder gar nicht zu jucken, da er sich lieber mit der Landkarte befasste, die er sich ein paar tage zuvor in LM City besorgt hatte. So konnte er auch während des Fluges, immer und immer wieder überzeugen, indem er die Landschaften genauestens deutete. Unter anderem zeigte er der S- Crew die Pyrenäen in Frankreich, durch die auch die Tour de France verläuft.

Die Landung
Um 18:45 Uhr erfolgte dann die Landung. Die S- Crew betrat Wohlbesonnen den Klimatisierten Flughafen in Barcelona. Draußen dann aber trockene Hitze um ca. 28°C. Schnell fand man dann die Stadtlinie, mit der es Richtung Innenstadt ging. Von dort aus, fuhr die S- Crew noch die letzten Stationen mit der S- Bahn. Ein kleiner Fußmarsch zum Hotel, bildete dann den Abschluss der Ankunftsreise, in Barcelona.

Noch am selben Abend
Am Abend zog es die Crew dann doch noch in die Innenstadt. Um sich von den Ankunftsstrapazen ein wenig erholen zu können, plante man erstmal eine Stärkung, mit anschließendem Schaufensterbummel ein. Nach einer großen Pizza und einer Portion Spaghetti Bolognese, die Sir T und Mc Glaser verputzten, besichtigte man dann den ein oder anderen Souvenirladen, bevor die Crew es dann vorzog, zur Hafenpromenade Port Vell zu gehen. In der Nähe der Promenade befand sich eine Riesenstatur, wo sich Mc Glaser wieder mal als "Monkey" unter beweis stellen musste. Da es keine Leiter gab, kletterte er spontan und mit geschickter Leichtigkeit, die Riesenstatur hinauf. In ca. 5 Meter Höhe, setzte er sich dann für eine kurze weile auf eine art Plateau, dass in der Riesenstatur mit Innenbegriffen war. Der Abstieg jedoch, erwies sich als eher problematisch, da man diese Statur leichter hinauf, als runter klettern konnte. Dank des Koordinators Ellena, gelang es ihm dann doch, mit weniger Schwierigkeit, die Statur wieder sicher herunter zu klettern, während die Sentimes Boys um Sir T, Arne und Penny, sich lustige Bemerkungen nicht verkneifen konnten. Wiedervereint ging die S- Crew dann zur ersehnten Promenade, wo sich sehr viele Yachten, Motorboote und auch Segelschiffe unterschiedlichster größe befanden. Unter anderem machte Sir T einen Kreppestand ausfindig, um dort seinen allabendlichen Heißhunger noch stillen zu können. Trotz seiner guten Englischkenntnisse, blieben ihm bei der Bestellung des Heißersehnten Kreppe, schon bald die Worte aus und er nutzte sogleich eine Sprache, bei der man sich durch Klixen, Schnalzen und auch Armdeutungen verständigt, was auf die hohe Kreativitätsbegabung des Sentimes Topspieler zurückzuführen ist. Nachdem Sir T sein Kreppe bekam und es dann gegessen hatte, bummelte die S- Crew dann auf dem Hafenpier, welches eine Länge von ca. 300 Meter hatte, entlang, um den Abend am Pier als Tagesausklang der Strapazen nutzen zu können. Um etwa 23:00 Uhr war die S- Crew dann wieder zurück im Hotel, um endlich schlafen gehen zu können.

Der nächste Morgen
Doch schon am nächsten Morgen, wurden Penny und Arne von lärmenden Straßenbauarbeiten, besser gesagt von einem Presslufthammer, aus den Federn gerüttelt, was Penny dazu veranlasste, in die Innenstadt zu fahren, um dort ein paar kleine Besorgungen zu machen. Etwas später wurde dann auch Mc Glaser von der Putzfrau aus den Träumen gerissen. Gegen 10:30 Uhr traf sich dann die S- Crew in Zimmer 513, welches das Zimmer von Penny und Arne war, ein, um dort den Tagesablauf zu besprechen. Als alles abgeklärt war, verließ man die Zimmer und traf sich dann kurze zeit später an der Hotelrezeption wieder. Weil keiner der S- Crew Lust darauf hatte, seinen Rucksack den ganzen Tag bis spät abends durch Barcelona zu tragen, musste man sich auch hier noch schnell was einfallen lassen. Nach kurzem hin und her, stellte sich heraus, daß die Sentimes Boys eine Bande von Drückebergern sind, deshalb musste sich Ellena notgedrungen doch noch opfern und nahm die Situation dann selbst in die Hand. Geschickt band Ellena dem Hotelier einen Bären auf und bat darum, die Rucksäcke doch noch mal im Hotel lassen zu dürfen, da man ja eh "In ein paar Stunden" wieder zurück sei. Der Hotelier kam der Bitte des gebitzten Sentimesgirls nach und so konnten die Sentimes, ihre >Megasightseeingtour< durch Barcelona, am Mittwoch um ca. 10:50 Uhr endlich starten.

Im Fußballstadion
Als erstes zog es die S- Crew vor, dass Fußballstadion von Barcelona und die im Museum enthaltenen Sehenswürdigkeiten, zu betrachten. Danach ging es dann raus auf die Tribüne des Stadions, von wo aus man einen gigantischen Blick der Fußballarena geboten bekam. Sir T & Co, fielen hier das ein oder andere Mal unangenehm auf, weil sie sich "Zu lässig" auf den Tribünenplätzen hinsetzten, wie es die Sicherheitsbeamten sahen. Deshalb wurden sie von den Securitys mit Trillerpfeifen zurechtgewiesen, was echt supernervig bei der gesamten S- Crew ankam.

Das Olympiastadion
Einige Zeit später, nachdem man alles im Fußballstadion besichtigt hatte, hieß das nächste Ziel der Crew, >Olympiastadion<. Auch hier, wie in der Fußballarena, wurde man von den Ausmaßen des Stadions, sowie der Laufbahn, dem Diskusgehege, der Weitsprungrube und der Speerwurffläche, in den Bann gezogen.

Der faszinierende Palao National
Da die Crew noch andere wichtige Punkte auf ihrem Plan hatten, die sie betrachten wollten, begaben sie sich nach ihrem Aufenthalt im Olympiastadion, unter der trockenen Hitze stöhnend und schon von der Dehydration angehaucht, Richtung Palao National. Dort angekommen staunten die Sentimes nicht schlecht, als sie die größe des Palastgebietes und auch den Palast vor ihren Augen hatten. Allein vom Fuße des Palastes, mit den vielen Stufenplateaus, bis hin zum Palast selbst, benötigte man ca. 10 Minuten. Schon da wurde der S- Crew klar, was für einen Weg sie nur in diesem Frontareal des Palastes zurückgelegt hatten, aber noch unwissend davon, was sie noch dahinter erwarten würde. Erst beim entlang schlendern an den Mauern des Palastes, wurde einem die größe des Palastgebäudes selbst, erst richtig bewusst. Zudem entdeckte Sir T noch ein Riesengroßes Skurriles Science Fiction Gebilde aus Beton, von ca. 60 Metern Höhe, was sich völlig im Widerspruch zum Palast und auch noch in dessen Nähe befand. Sofort wurden bei ihm die Gedanken an einen Palast aus der Saga >Star Wars< wachgerufen, bzw. weiter verstärkt, da er schon beim betreten des Palastgebietes, diesen Gedanken laut aussprach, um das Abenteuerfeeling der S- Crew zu pushen. Leider konnte sich aber der Corpsegrinder mit den Star Wars Gedanken von Sir T, nicht anfreunden und ließ seiner ordinären Ader, einfach freien lauf. Sogleich wurde auch der Jokemaster Sir T von dem Corpsegrinder und dessen ordinären Gedanken, in Faszination gebracht. Ein verbales Witzduell zwischen diesen beiden, blieb deshalb unausweichlich.


An Kylie´s Drehort
Nachdem man auch in diesem Riesenpalast alles Sehenswerte sah, pilgerte die S- Crew in brütender Hitze dorthin, wo man sich wenigstens durch visuelle art, Abkühlung verschaffen konnte. So landete die Crew im Stadionbad von Barcelona, wo auch schon sexy Kylie Minogue, ihr Musikvideo zu dem Track "Slow", drehte. Zu bewundern waren dort die Sprungtürme vom 1 Meter Brett bis zur 10 Meter Plattform, und die im Hintergrund liegende Stadt Barcelona, mit ihren tausenden Häusern und dem angrenzenden Mittelmeer, welches die S- Crew dann doch darauf brachte, ihre Tour dort mit einer Abkühlung zu beenden.

Ernährungsunterschiede
Doch bevor es die Sentimes zum Mittelmeer a la "Baywatch" zog, sahen sie es für angemessen, nach einem Fußmarsch von ca. 20 Kilometern, bei nahezu 30°C, sich erst einmal einer kleinen Stärkung in der Innenstadt zu unterziehen. Da die Dehydration schon bei einigen in der Crew erweiterte Ausmaße angenommen hatte, ernährte man sich hier zu 90 Prozent von Obst und Fruchtsäften, um dem Körper die verlorenen Vitamine und die Flüssigkeit wiedergeben zu können. Die beiden Fastfood Junkies jedoch, >Penny und der Corpsegrinder<, hielten von der Fruchtigen Idee der anderen Sentimes Mitglieder reichlich wenig und begaben sich zu einer der weltbekanntesten Fastfood Kette, dessen Name hier nicht genannt werden soll, wo sie sich eine 20er Packung Chicken Nuggets, einverleibten.

Die Riesenkathedrale
Frisch gestärkt wanderte die S- Crew weiter und zog es noch in Erwägung, die Riesenkathedrale Sagrada Familia, mit ihren 100 Meter hohen Türmen, auf ihrem Weg zum Mittelmeer noch vorher zu besichtigen. Dort angekommen, musste man enttäuscht feststellen, dass der Eintrittspreis für die Besichtigung deutlich zu hoch war, gerade deshalb, weil sich die Kathedrale noch im Restaurationszustand befand. Hier konnte sich der Corpsegrinder noch als Paparazzi, während des dortigen kurzen Aufenthalts, bei einem fremden Liebespärchen ins Rampenlicht stellen. Trotz der Miese, hinterließ die Riesenkathedrale jedoch einen großen Eindruck bei den Sentimes, alleine dadurch, weil sich die abstrakte Oberflächenstruktur dieses Gebäudes, nicht mal mit Modernsten Computern berechnen lässt, wie man von dem Infocrack Penny erfahren konnte.

Auf zum Mittelmeer
Jetzt hielt die S- Crew nichts mehr auf ihrem Weg zum Mittelmeer auf. Mit der S- Bahn ging es dann weiter, bis man schließlich an einer Station ankam, von wo aus man noch ca. 300 Meter Fußweg bis zum Strand zurücklegen musste. Aus der Ferne konnte man schon das Mittelmeer erahnen, aber noch nicht sehen, da eine kleine Bergkuppe die eigentliche Sicht auf das Meer verhinderte. Je näher die S- Crew dieser kleinen Kuppe kam, umso aufgeregter waren sie. Als die Crew dann endlich die Kuppe an ihrem höchsten Punkt erreicht hatten, und sahen, was für ein Riesenstrand sich vor ihren Augen auftat, stellte sich der sofortige "WOW- Effekt" ein. Schnell ging es dann über die Strasse und runter an den Sandstrand, wo sich die Sentimes die Schuhe auszogen, die Hosen hochkrempelten, und endlich im heiß ersehnten kühlen Nass des Mittelmeers, vor Freude umher sprangen und mit den peitschenden Wellen ihre Faxen trieben. Ein bisschen Wehmut kam dann doch bei Sir T´s Freundin auf, die am liebsten den ganzen Tag bei dieser Temperatur am Strand verbracht hätte. Nachdem sich die S- Crew im Wasser ausreichend ausgetobt hatte, kletterten sie auf die anliegenden Felsen, die am Strand eine art Schutzwall bildeten, um dort ihre Beine zu trocknen und noch schnell einen kleinen Snack zu sich nehmen zu können, bevor sie den Strand hinter sich lassen mussten.

Das große Fressen
Übermäßig beeindruckt von dem Strand, traten die Sentimes nun ihre Heimreise an. Da man sich aber während der ganzen Besichtigungstour, nur von Früchten, Schokosnacks, Fruchtsäften und ähnlichem ernährt hatte, sehnte man sich jetzt nach etwas Herzhafterem. Deshalb zog es die Crew vor, sich noch in der Innenstadt die Bäuche voll zu schlagen, bevor es Richtung Flughafen gehen sollte. Sir T, Ellena und Mc Glaser, taten dies mit Spaghetti und Pizzas, während sich Penny und der Corpsegrinder, wie gewohnt bei einer der weltbekanntesten Fastfood Kette eintrafen, und dort ihr Abendessen zu sich nahmen. Weil die S- Crew sich bezüglich des Abendessens aufsplitteten, traf man sich dann später an einem großen Brunnen wieder ein, den man als Treffpunkt vorher festgelegt hatte.

Komplikationen
Gut genährt, zogen die Sentimes aus der Innenstadt ab, um sich richtung Hotel zu begeben, wo sie noch ihre Rucksäcke ab zu holen hatten. Dies läutete auch gleichzeitig, das Startzeichen der Abreise aus Barcelona ein. Kurz vor dem Hotel warf die S- Crew noch schnell einen Blick auf die Uhr, und mußte sich bewußt werden, daß man schon seit über 11 Stunden unterwegs war. Hier wurde Ellena klar, daß sie am Morgen, wo die Crew das Hotel verlassen hatte, dem Hotelier die Rucksäcke übergab, und ihm erklärt hatte, daß man "In ein paar Stunden" wieder zurück sei, um die Rucksäcke dann wieder ab zu holen. Inzwischen waren es aber schon 22:30 Uhr geworden, und aus den versicherten "Ein paar Stunden", wurde schnell ein halber Tag. Gerade wegen dieser Sache, war es Ellena jetzt peinlich, dem Hotelier noch ein zweites mal begegnen zu müssen, um ihn nach den Rucksäcken zu bitten, die sie an der Hotelrezeption am Morgen hinterlassen hatte. So war es nicht verwunderlich, daß Ellena diese Aufgabe auf keinen Fall übernehmen wollte und gab die Order an die Sentimesboys weiter. Da die Sentimesboys sich aber schon morgens bei der Abgabe der Rucksäcke, als eine Bande von Drückebergern hervortat, piensten sie auch noch obendrein am späten Abend, bei der Ausgabe, so rum, daß sich wieder einmal Ellena, wohl oder übel, trotz das es ihr peinlich war, ein Herz fassen mußte und ihren ganzen Mut zusammen nahm, um die Rucksäcke an der Rezeption organisieren zu können.

Die Abreise
Als jedes Crewmitglied dann seinen Rucksack erhalten hatte, ging es für die Sentimes weiter, wieder Richtung Innenstadt, von wo aus man mit der Stadtlinie dann zum Flughafen fuhr. Dort angekommen, hieß es jetzt für die S- Crew >9 Stunden ausharren<.

Langweilig???
Schon einige Zeit später stellte sich dann die Langeweile ein, die die Sentimes zu kreativen Spielen, wie zum Beispiel das "Sportart- Raten durch akrobatische Einlagen", das "Kofferkarrenrodeln", oder gar das "€uroschnippen", veranlasste.

Akrobatische Einlagen
Da Sir T, der Jokemaster der Sentimes Crew, beim "Sportart- Raten durch akrobatische Einlagen", überwiegend als Alleinunterhalter am Start war, gingen ihm hier schnell die Sommerlichen Sportideen aus und er wechselte über, zu den Winterlichen Sportarten, wobei er den Kofferwagen, den die Crew sich zuvor zum Transport ihrer Taschen besorgt hatte, voll einsetzte. Hier mimte er den Berchtesgadener Rodler und WOK- Weltmeister 2004 >Hackl Schorsch< genau so gut, wie den Münchner mehrfach Weltcupsieger und Goldmedaillengewinner 1998 von Nagano, im Bobfahren, >Christoph Langen<.

Die Entdeckung
Doch alles im Stillstand auszuführen, erschien Sir T etwas langweilig, was dazu führte, dass er den Kofferwagen als eine art Fortbewegungsmittel nutzte, wo man sich auf die Kofferstellfläche setzte und sich mit den Händen am Boden abstoßen musste. Noch unwissend, auf welche geniale Idee er da kam und welches >Megarennen< er damit ins Leben gerufen hatte, machte er schon mal die ersten Probefahrten. Die Begeisterung eines weiteren Sentimes Mitgliedes ließ nicht lange auf sich warten und so wurde auch der Infocrack Penny, schnell mit Sir T´s Idee infiziert. Schleunigst wollte Penny nun auch einen solchen Kofferwagen haben, damit er es Sir T gleich tun konnte.

Auf der Suche
Leider war aber kein Kofferwagen zur Hand und so mussten sich Penny und Sir T erst mal auf die Suche nach einem zweiten Wagen machen. Gemeinsam sausten Sir T und Penny los, quer durch das riesige Flughafengebäude. Nach etwa 5 Minuten kehrten beide wieder zurück und hatten es tatsächlich geschafft, einen Rennboliden für Penny ausfindig zu machen.

Das Megarennen
Sir T war schon richtig heiß auf ein Rennen und konnte es kaum erwarten, an den Start zu gehen. Doch noch gab es keinen Streckenabschnitt, wo sich die beiden duellieren konnten. Ellena trat sogleich als Streckenposten hervor und zeigte den beiden Duellanten, welchen Weg sie bestreiten mussten. Gut informiert von ihrem Streckenposten, bzw. dem Streckenchef, gingen Sir T und Penny an den Start. Unbemerkt von den Sentimes, konnten sich auch noch andere Jugendliche durch Beobachtungen, für das von Sir T erfundene Rennen, stark begeistern. Nachdem sich die Jugendlichen (Walldorfschüler) kurz vorgestellt hatten, besorgten auch sie sich jeweils einen solchen Kofferwagen. Nun war das Megarennen des Erfinders Sir T, >Das Kofferkarrenrodeln<, eigentlich erst geboren worden. Fünf Kofferkarrenrodler, darunter auch Penny und Sir T, fanden sich jetzt an der Startlinie ein und brachten sich schon mal in Position. Ellena erhielt dann auch schon das okay von den "Kofferkarrenrodlern", und gab sogleich den Countdown. Gespannt warteten alle auf das Startzeichen des Streckenchefs. Sir T und Penny wussten, dass in diesem Rennen mehr als nur ein Sieg auf dem Spiel stand; nämlich die Ehre der S- Crew. Sir T sah sich durch die Probefahrten die er vorher absolvieren konnte, gegenüber seinen Konkurrenten klar im Vorteil, oder besser gesagt schon als Sieger. Als die Fünf Kontrahenten dann das "Go" vernahmen, legten sie sich richtig ins Zeug; es wurde gedrängelt, gerammt und geschoben. Tatsächlich konnte Sir T den Start für sich entscheiden, so wie er es schon voraus sah. Doch mit der irrsinnig starken Beschleunigung des Sentimes Kollegen Penny, hatte er nicht gerechnet. Dieser zog davon wie eine Rakete und machte Meter um Meter gut, so dass er am Ende im Ziel, über 4 Meter Vorsprung vorweisen konnte, was im "Kofferkarrenrodeln" bekanntlich Welten sind.

Unter Verdacht
Hier lag Sir T´s Verdacht nahe, dass sein Konkurrent Penny stark mogelte und somit eine schwere Regelverletzung begangen hatte. Eine folgende Videoanalyse bestätigte den Verdacht von Sir T, wobei auch der Streckenchef dem Zweitplatzierten eindeutig Recht gab und dem Infocrack Penny eine Regelverletzung einräumte.

Eine weitere Spaßdisziplin
Nach diesem spannenden Rennen, gönnten sich Sir T und Penny und auch die Jugendlichen Walldorfschüler, erst mal eine Ruhepause, bevor es zur nächsten Spaßdisziplin "€uroschnippen" überging. Etwas später war es dann soweit. Die gesamte S- Crew und auch ein Walldorfschüler, nahmen an der Disziplin "€uroschnippen" teil. Hier war es das Ziel, die eigene €uromünze, die man sich vorher aussuchen musste, so nah wie möglich an die ca. 3 Meter entfernte Wand zu schnippen. Unterteilt wurde das €uroschnippen, in 3 Durchgänge á 3 Würfe, wonach sich dann ein Sieger herauskristallisieren musste.

Das Team
Schon im ersten Durchgang konnten Sir T und Ellena, die sich als Team zusammen taten und auch einer der Walldorfschüler, jeweils einen Punkt vorweisen.

Ellena´s Feingefühl
Der zweite Durchgang jedoch, gestaltete sich spannender als erwartet. Mc Glaser landete seine €uromünze mit einem unglaublichen Wurf, einen Millimeter vor der Wand und hoffte, mit seinen derzeitigen Punkteinhabern gleichziehen zu können, doch rechnete er nicht mit dem Feingefühl von Sir T´s Freundin Ellena. Sie warf ihre Münze so gekonnt, dass die Münze direkt an der Wand liegen blieb und schnappte sich dadurch den von Mc Glaser erhofften Punkt, ihm noch ganz knapp vor der Nase weg. Somit hatte sich Ellena den Zweiten Punkt gesichert. In den folgenden letzten beiden Würfen des zweiten Durchgangs, konnten sich auch der Corpsegrinder einen Punkt und Sir T einen weiteren erwerfen. Mit diesem weiteren Punkt zog Sir T mit seiner Freundin gleich. Beide hatten nun jeweils zwei Punkte, der Corpsegrinder und einer der Walldorfschüler jeweils einen.

Das Vorhaben
Nun folgte der Dritte und entscheidende Durchgang, wo sich Ellena zum Ziel setzte, den dritten und damit verbundenen Siegespunkt, noch vor ihrem Freund Sir T zu ergattern, um somit als Siegerin in der Disziplin "€uroschnippen" hervor zu gehen.

Eine neue Bedrohung
Doch schon nach dem ersten Wurf, sorgte der Corpsegrinder für großes Zittern bei den führenden "€uroschnippern" Sir T und Ellena. Er hatte sich einen zweiten Punkt einheimsen können und drohte nun, der unverhoffte Sieger zu werden. Der Spannungspegel erreichte dadurch neue Dimensionen, da es nun drei führende mit jeweils zwei Punkten gab, die sehr heiß auf einen Sieg waren.

Unter Druck
Ellena stand jetzt unter einem enormen Druck, da ihr Vorhaben durch des Corpsegrinder´s vorangegangenen genialen Wurf, nun schwer ins Wanken geraten war. Trotz ihrer inneren Unruhe, gab sich Ellena nach außen hin cool, um sich nichts anmerken zu lassen. Ihr zweiter Wurf erfolgte und die €uromünze blieb wieder verdächtig nahe an der Wand liegen. Auch Sir T schnippte seine Münze gekonnt Richtung Wand, die dort angekommen aber leicht abprallte und sich so etwas weiter von der Wand entfernte, als Ellena´s Münze lag.

Starker Snap
Gespannt warteten Sir T und Ellena nun auf ihren gefährlichsten Konkurrenten Arne und dessen Wurf. Hier legte der Corpsegrinder einen starken "Snap" hin, der die Münze gekonnt Richtung wand beförderte, sie aber dort zu stark abprallen ließ, sodass die Münze einen halben Meter vor der Wand liegen blieb.

Die Siegerin
Dies war der eindeutige Sieg für das Sentimesgirl Ellena, die vor Freude im Dreieck hüpfte. Ihre Freude war umso größer, weil sie ihr Vorhaben, vor ihrem Freund Sir T einen Dritten Punkt einzuheimsen und den damit verbundenen Sieg in der Disziplin "€uroschnippen", verwirklichen konnte.

Der Hoffnungsträger
Da es aber noch einen dritten Wurf gab, lag die Hoffnung nun bei Sir T. Angefeuert von seiner Freundin, die ihm fest die Daumen hielt, snapte Sir T die €uromünze geschickt Richtung Wand, die dieses mal nicht dort abprallte, sondern ungefähr zwei Millimeter davor liegen blieb. Dem Corpsegrinder war klar, das er nun auch einen lockeren Wurf hinlegen musste, um noch näher an die Wand als Sir T zu kommen. Des Corpsegrinder´s snap erfolgte und die Münze flog Richtung Wand. Gespannt warteten Ellena, Sir T, Penny, Mc Glaser, der Corpsegrinder und auch die anderen Mitstreiter darauf, wo die Münze wohl liegen bleiben würde.

Der Verweis
Als die Münze an der Wand ankam und dort sehr leicht abprallte, dachte man schon es sei ein unentschieden. Ein vergleich jedoch zeigte, dass die Münze des Corpsegrinder durch den Abprall an der Wand, ungefähr fünf Millimeter davor lag. Somit war es Sir T gelungen, seinen Kontrahenten Corpsegrinder auf Platz Drei zu verweisen. Ein Riesen Jubel und eine feste Umarmung von seiner Freundin Ellena, waren Sir T jetzt sicher.

Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen
Um dennoch in die "Drei- Punkte- Liga" aufgenommen werden zu können, spielte der Corpsegrinder eine weitere Runde "€uroschnippen". In dieser vierten >Hoffnungsrunde<, konnte Mc Glaser nach dem ersten Wurf, endlich seinen ersten Punkt einspielen, da die Münze des Corpsegrinder, wieder mal ein wenig zu weit von der Wand wag war. Nach dem Zweiten Wurf aber, war Schicht im Schacht. Der Corpsegrinder Punktete hier ganz eindeutig und hatte nun endlich seinen Dritten Punkt in der Tasche. Danach wurde das "€uroschnippen" sofort aufgelöst. So ging Mc Glaser, der in der Hoffnungsrunde die Position gewechselt hatte, um vielleicht dennoch einen Punkt einspielen zu können, leider aber immer wieder an einer Bodenkante hängen blieb, mit nur einem einzigen Punkt, wie auch der Infocrack Penny, aus diesem Wettkampf heraus.

Ein etwas ungewöhnlicher Beweiß
Ein wenig frustriert mit seinem Ergebnis versuchte Mc Glaser zu zeigen, dass auch er etwas beherrschte, was nur die Best Trainiertsten gerade in seiner Altersklasse, zu zeigen vermögen. Wegen dem hohen Verletzungsrisiko bei seinem Vorhaben, musste Mc Glaser sich hierbei erstmal ein wenig warm- Stretchen. Kommentare von den Walldorfschülern zu ihm, oder den Sentimes, wie zum Beispiel: "Tut das nicht weh", oder "Macht der so was öfters", drangen erst gar nicht zu ihm durch, da er sich voll und ganz auf sein Vorhaben konzentrierte. Nach gut einer halben Stunde und dank der warmen Temperatur in Barcelona, die das Dehnen um ein vielfaches erleichtern, war Mc Glaser endlich so weit. Einfach, und als ob es das leichteste von der Welt wäre, setzte er sich in den Spagat, wo er zu alle dem noch seine Arme auf seinen Beinen abstützte.

Der Scherzhafte Sir T
Unbemerkt konnte sich Sir T von hinten anschleichen, der die bevorstehende Sache, das Mc Glaser ein Foto von sich machen lassen wollte, einfach dadurch verulkte, in dem er seinen Arm zwischen dem noch sehr minimalen Abstand von Mc Glaser´s Oberschenkeln und dem Boden, genau an Mc Glaser´s Genitalien platzierte, so dass es aussah, als ob Mc Glaser ein übergroßes Geschlechtsteil besäße.

Gekränkt
Da sich Mc Glaser nun in einem von zwei Punkten, zutiefst gekränkt (weil man ihm eine Freierfundene grauenhafte Lüge nachsagt) und in der anderen Sache nur leicht verletzt fühlte, war die gute Stimmung in ihm ziemlich tief gesunken. Schockiert über Sir T´s ulkigen Eingriff, musste Mc Glaser die Aktion kurzzeitig abbrechen, um mögliche Verletzungen durch Ablenkungen, zu vermeiden.

Unverhoffte Unterstützung
Etwas später dann, war Mc Glaser wieder bereit dort einzuspringen, wo er das vorgesehene Foto- Shooting über sich ergehen lassen wollte. Wieder mal im Spagat sitzend, gab er der Freundin von Sir T, die hier kurz als Fotograf einsprang, ein Zeichen dafür, dass sie jetzt das Foto machen konnte. Nach dem er den Klick vernommen hatte, bekam er auch schon für seine etwas ungewöhnliche Leistung, tosenden Applaus von den Sentimes und den Walldorfschülern, den er der Freundin von Sir T zu verdanken hatte.

Kontroversen
Trotz der Positiven Stimmung, die Mc Glaser zurückbekam, konnte dies nicht das in ihm pulsierende Negative Feeling, ganz vertreiben. Noch ein klein wenig genervt von dem Vorfall, setzte sich Mc Glaser auf die Stuhlreihe, um dort sein Gatorade, was er sich noch in der Innenstadt von Barcelona besorgt hatte, in aller Ruhe trinken zu können. Hier erlaubte sich der Corpsegrinder, gegenüber Mc Glaser, komischerweise einen Spruch, der aus Mc Glaser´s Sicht, betreffend der Situation, eher unangebracht war. Es reichte aber dennoch dafür, dass Mc Glaser nun 1 Stunde rumschmollte und den >Barcelona Kurztrip< zu versauen drohte. Sir T´s Freundin Ellena, las ihm aber dann schließlich erbost mit lauter Stimme die Leviten, auf das es sich gewaschen hatte.

Desinteresse
Kurze Zeit später tauchten dann auch wieder die Walldorfschüler auf, nachdem sie sich nach Mc Glaser´s Stretchsession bei den Sentimes verabschiedet hatten. Da die Walldorfschüler trinkfreudige Gesellen waren und schon einige >Biers< in sich hatten, fingen sie an, den Sentimes ein klein wenig aus ihrem Leben zu erzählen. Die Sentimes interessierten sich aber reichlich wenig für die Storys, die ihnen die Walldorfschüler mitteilten und brachten allein durch ihr Desinteresse die Walldorfschüler dazu, sie ohne Worte zu verweisen.

Irrglaube
Endlich wieder für sich, glaubten die Sentimes jetzt, bis zum Abflug aus Barcelona, mal Ruhe haben zu können; doch weit gefehlt. Nach gut einer Stunde erschienen die "Walldi´s" erneut bei den Sentimes und stellten sich erst ein mal vor.

Zu viel Alkohol und Drogen???
Danach fingen sie wieder an, ein klein wenig aus ihrem Leben zu erzählen. Zur Verblüffung der Sentimes, waren es wieder die selben Storys, die sie schon vor gut einer Stunde von den "Walldi´s" vernehmen durften, was auf den erhöhten Alkoholkonsum der trinkfreudigen Burschen und deren gerauchten Tüten Gras zurück zu führen war. Mit diesen ihren immer wieder auftauchenden und verschwindenden Aktionen, schafften die "Walldi´s" es, die Sentimes- Crew nicht nur bis auf die Knochen zu nerven, oder gar die Ohren blutig zu labern, sondern auch, sie bis in die frühen Morgenstunden wach zu halten, obwohl die Sentimes sich nach der >Megasightseeingtour< durch Barcelona, die ihnen viel Kraft abverlangte und ihrem derzeitigen 19 Stündigen Wachzustand, endlich nach Schlaf sehnten.

Eingecheckt
Doch morgens um 6:00 Uhr blieb keine Zeit mehr dafür, da die S- Crew sich nun zum Schalter begeben musste, um dort ihre Flugtickets eintauschen zu können. Als die Crew dann ihre Tickets für den Düsseldorfer Flughafen erhalten hatten, checkten sie ein und unterzogen sich erst mal einer Leibesvisitation und der Durchleuchtung ihres Gepäckes. Um hier nicht wieder unangenehm aufzufallen, wie es schon am Düsseldorfer Flughafen der Fall war, legte der Corpsegrinder gerade alles in die Box, was er in all seinen Säckel trug.

Endlich Ruhe
Nach dem die S- Crew auch diese Hürde erfolgreich genommen hatten, begaben sie sich in die Nähe des Einstiegstores >032<, wo sich ihnen ein beeindruckendes Ambiente bot, was den ein oder anderen der Crew dazu veranlasste, hier endlich ungestört von den "Walldi´s" die Seele baumeln lassen zu können. Da man noch ca. 2 Stunden bis zum Einstieg ins Flugzeug hatte, vertrieben sich der Corpsegrinder, Penny und Mc Glaser, ab und an die Zeit damit, den Flugzeugen beim Starten und Landen zu zuschauen, während sich die zwei anderen Sentimes Mitglieder schon längst in Traumwelten bewegten.

Die Erkenntnis
Um 8:00 Uhr dann endlich, der lang herbeigesehnte Moment der S- Crew, als es hieß >Einstieg ins Flugzeug<. Die Sentimes wollten nun zügig an Bord des Flugzeuges, doch mussten sie feststellen, dass die "Walldi´s" sich an Eingangstor >032< an vorderster Front platzierten, um als erstes ins Flugzeug zu gelangen.

Ein genialer Plan
Dies erkannte der Topstratege der Sentimes >Penny< sofort und fasste den Plan, einfach erst ganz am Schluss das Flugzeug zu betreten. Mit dem Vorschlag des Topstrategen einverstanden, leisteten die Sentimes seinem Plan folge und trafen erst so gegen 8:10 Uhr an Bord des Fluges >AB8937< ein.

Fauchende Turbinen
Auch hier musste die S- Crew wieder 45 Minuten auf den Start warten, bis es endlich losging. Gegen 8:50 Uhr stand das Flugzeug auf der Startbahn, die Turbinen heulten auf, dass Flugzeug vibrierte und die Sentimes standen total unter Spannung, bereit für den Schub, der in wenigen Minuten einsetzen musste. Als man plötzlich ein Donnerartiges Grollen vernehmen konnte, wusste man, dass der Start unmittelbar bevor stand. Dann war es soweit, der Start erfolgte und die S- Crew wurde durch den ungeheueren Schub, so in die Sitze gepresst, dass sich einige Sentimes Mitglieder, Sätze wie, "Wow! Wie in Mario´s Auto, echt", oder "Der Mario denkt bestimmt gerade, dass er an einer Ampel losgefahren ist" nicht verkneifen konnten. Mc Glaser, der inzwischen wieder gut gelaunt war, musste innerlich so über die Sätze lachen, dass er sich gar nicht traute los zu lachen. So verkniff er es sich und legte nur ein strahlendes Grinsen an den morgendlichen Tag.

Sexy Stewardess
Nach dem das Flugzeug gestartet war und nach einiger Zeit die Dienstgipfelhöhe von 11.000 Meter erreicht hatte, kamen auch schon die Gutaussehenden Stewardessen, um die Passagiere mit dem Frühstück zu versorgen, welches aus zwei kleinen Brötchen, Butter, Marmelade, Streichkäse, Joghurt und einem Getränk der Wahl bestand.

Entscheidungen
Gut gefrühstückt, hatten die Sentimes jetzt noch ca. 1,5 Stunden freie Zeit bis zur Landung. Diese wurde zum Schlafen, Lesen, oder auch dem betrachten des Wolkenmeeres, so wie den Landschaften genutzt. Zwischendurch wurden auf den Deckenbildschirmen, die in dem Flugzeug vorhanden waren, immer mal wieder die Außentemperatur, die sich so bei Minus 50°C in 11.000 Meter Höhe bewegte und auch die aktuelle Flughöhe angezeigt.

Vertraute Umgebung
Um 10:50 Uhr erfolgte dann die Landung. Die Sentimes betraten mit dem Düsseldorfer Flughafen, wieder Heimatlichen Boden. Nun stand noch eine ca. 1,5 Stündige Autofahrt vor ihnen.

Spaceship Corolla
Sir T und Ellena, die sich wie auch schon auf der Hinfahrt als die Optimalsten und vertrauenswürdigsten Piloten erwiesen, steuerten dann auch auf der Rückfahrt, gerade auch deshalb weil sie auf dem Rückflug aus Barcelona ein kleines Stündchen geschlafen hatten, den Corolla, als Pilot und Co- Pilot.

Bloß nicht Schlafen
Da der Corpsegrinder und auch Mc Glaser schon seit knapp 26 Stunden Dauerwach waren, nickten sie auf der Rückfahrt das ein oder andere Mal für ein paar Minütchen ein. Um dennoch bis Limburg City wach bleiben zu können, beteiligte sich Mc Glaser konzentriert am Straßenverkehr, in dem er jedes vorausfahrende Auto genauestens ins Visier nahm, während der Corpsegrinder jedoch mit der etwas härteren Gangart seinen androhenden Schlaf, in dem er seinen MP3 Player, der mit >Hardcore to the Bone Sound< randvoll gefüllt war, als Wachhalter, oder Wachmacher, wie auch immer, für sich einsetzte. Penny befand sich während dessen im tiefen Schlaf und bekam von alle dem nichts mit.

Gewissensbisse
Je näher die Sentimes aber ihrem Heimatbezirk kamen, desto mehr plagte Mc Glaser dieses ungute Gefühl, dass er der Crew durch sein negatives Verhalten am Flughafen von Barcelona, die schönen Tage die die S- Crew gemeinsam erleben konnte, doch noch zunichte gemacht hatte. Erbost und sehr verärgert über sich selbst, wollte er am liebsten alles wieder rückgängig machen. Doch weil dies nicht mehr möglich war, musste er sich, wie er selbst wusste und es auch wollt, bei den Sentimes entschuldigen.

Eine gute Tat
Als die Piloten Sir T und Ellena, gegen 12:40 Uhr dann bei Mc Glaser´s Home Base anhielten, um ihn dort raus zu lassen, setzte er seinen für ihn sehr wichtigen Gedanken in die Tat um. Mit ein paar ehrlich gemeinten Entschuldigungssätzen, die aus seiner Seele sprachen und inklusive einem großen Dankeschön für die Hin und Rückfahrten, an die beiden Piloten, verabschiedete er sich mit gemischtem Feeling von der S- Crew.

Der Entschluss
Nach dem Mc Glaser aus dem Corolla ausgestiegen war und seine Tasche aus dem Kofferraum geholt hatte, drehte er sich noch mal um und winkte den Sentimes zum Abschied mit freudigem Gesicht hinterher, bevor er sich Richtung Haustür begab, wohl wissend, dass er den Sentimes doch noch was verschwiegen hatte. Gerade wegen seinem Verhalten am Flughafen von Barcelona, wollte er sich beim Abschied von den Sentimes, die tiefe Trauer von der er umgeben war, nicht anmerken lassen und spielte schon mit dem vor den Sentimes verschwiegenen Gedanken, sich selbst dass nächste mal, aus Angst, mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit von einem gemeinschaftlichen Urlaub aus zu schließen, oder es der S- Crew überlassen würde, ob sie es ihm noch mal gestatten mit zu fahren.

Wichtige Stichpunkte
In der Wohnung angekommen, nahm Mc Glaser erst mal ein kräftiges Mittagessen ein, bevor er sich anschließend in sein Zimmer begab und dort auf seinem DIN A5 Block zwei Seiten an Stichworten niederschrieb, um wie versprochen, einen guten Urlaubsbericht wieder zu geben.

Remind
Schon am nächsten Tag fing er mit dem Vorschreiben an, um es dann nach und nach auf die Sentimes Homepage setzen zu können.

Abschluss
Wer wissen will, was die S- Crew alles auf ihrem Barcelona- Kurztrip erlebte, sollte bei "Die Fahrt zum Flughafen Düsseldorf" (ganz oben), zu lesen beginnen.

Kommentare




19.  Necroreaper 24.10.2004 um 23:23 Uhr

Gründen wir eine Sekte!



18.  SirT 24.10.2004 um 18:28 Uhr

Die Bibel ist fertig!



17.  SirT 09.10.2004 um 11:51 Uhr

Gott sei Dank ist dieser Bericht nicht auf Papier
niedergeschrieben worden, denn dafür hatten viele Bäume sterben
müssen.




16.  Reporter 08.10.2004 um 20:55 Uhr

Jaa, -Okey ihr habt´s raus, da war auch Gras am Start; Übrigens
mein Vater ist Engländer.




15.  Necroreaper 08.10.2004 um 20:44 Uhr

Ich glaube eher, du hast ein bisschen zu viel gesmoked.



14.  reporter 04.10.2004 um 23:54 Uhr

...ich sag es ja, der wodka...



13.  reporter 04.10.2004 um 23:42 Uhr

...muß wohl am wodka gelegen haben, den ich beim schreiben
gesoffen habe... 8-?




12.  Necroreaper 04.10.2004 um 23:42 Uhr

Aus gut informierter Quelle habe ich erfahren, dass der
Corpsegrinder am Euronenschnippen teilgenommen hat und durch gute
Leistungen auf sich aufmerksam machen konnte. Offenbar ist das
nicht jedem aufgefallen.




11.  Sir T 04.10.2004 um 12:49 Uhr

Es gab nur ein Kofferwagenrennen und somit auch nur einen
Sieger.
Die Videoanalyse steht noch aus!




10.  Reporter 02.10.2004 um 00:35 Uhr

...wie zum beispiel mich...



9.  Sir T 01.10.2004 um 21:22 Uhr

Es gibt noch andere Zeugen



8.  Facesmasher 01.10.2004 um 16:52 Uhr

Das kannst du deiner Beifahrerin erzählen.



7.  SirT 01.10.2004 um 15:59 Uhr

Meine Beifahrerin und ich waren die einzigen die komplett wach
waren!




6.  Facesmasher 29.09.2004 um 23:18 Uhr

Auch die Schmocks, die wach waren, hatten ziemlich Angst.



5.  SirT 29.09.2004 um 19:35 Uhr

Ich glaube eher, Du hast geschlafen wie ein Murmeltier.
Ich habe
im Rückspiegel nur einen friedlich schlummernden Fratz gesehen.




4.  Angsthase 29.09.2004 um 01:33 Uhr

Jaja, das FAHRSICHERHEITSTRAINING, ich habe trotzdem Blut und
Wasser geschwitzt...




3.  Facesmasher 28.09.2004 um 23:14 Uhr

Respect to the man in red!



2.  Sir T 28.09.2004 um 18:20 Uhr

Die Reise war kurz, aber der Bericht?
Trotzdem gut!




1.  Facesmasher 27.09.2004 um 23:44 Uhr

Wann kommt der Rest?



Kommentar posten
Name: 
E-Mail: 
 

© Sentimes Limburg 2002 - 2012