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HIER NOCH EINMAL EIN RÜCKBLICH AUF DIE HIGHLIGHTS 2002
Hier werden noch einmal alle Vorschläge genau vorgestellt
Das Comeback des Mike Röser
Im Winter 2000 zog sich der Blumenröder bei einem Hallenturnier einen Kreuzbandriss im linken Knie zu. Nach langer und harter Regeneration sollte es beim Bitburger Cup 2001 ein Comeback geben.
Bereits nach 5 Min. im ersten Spiel riss jedoch das Kreuzband im linken Knie erneut.
Wiederum nach einer langen Regeneration konnte der Jungspund im Winter 2001 bereits wieder am Training teilnehmen. Doch auch hier sollte es zu einem erneuten Kreuzbandriss im linken Knie kommen.
Nach mehreren, schweren Operationen und langer Regeneration konnte Mike Röser bei den X-mas Games 2002 eine sensationelle Rückkehr auf der Fußballbühne feiern.
Die Meisterleistung beim Anfertigen der Teamjacken
Seit Gründung der Sentimes im Jahre 1988 stand das junge Team vor einem großen Problem. Wie auch anderen Teams fehlte es den Sentimes an einheitlichen Trikots.
Erst im Jahre 1998 wurden im Rahmen des Elzer Bürgerturniers durch die Sentimes Schneiderin Helga Trinker Trikots angefertigt.
Später wurde durch eine Spende des Restaurants Milljobs ein zweiter Satz Trikots erworben.
Im Jahr 2002 wurden wiederum durch Top- Schneiderin Helga Trinker Teamjacken gefertigt.
Diese dürften wohl im gesamten Hobbyturnierbereich einzigartig sein und ihresgleichen suchen.
Eine Meisterleistung die in diesem Jahr besonders hervorgehoben werden muss.
Das Comeback des Roger Milla
Der Sentimes Oldie wurde zum Bitburger Cup 2002 im Saarland nominiert, als zahlreiche andere Spieler verletzt waren, oder keine Lust hatten.
Nach guten Leistungen im ersten Gruppenspiel nahm das Unglück im zweiten Spiel seinen Lauf.
Zunächst konnte noch das wichtige 1:0 vorbereitet werden, doch nur wenig später musste der Routinier das Feld verlassen.
Wie sich später herausstellte hatte sich der Stürmer einen Abriss der Achillessehne zugezogen.
Nach einer schweren Operation und langen Wochen auf Krücken gelang ihm jedoch im Herbst 2002 ein schnelles Comeback.
Das Teamdebüt des Wastl Klein
Auf der Suche nach einem festen Torwart wurde man in den Brachbacher endlich fündig.
Sein Debüt gab der junge „schwarze“ beim Bitburger Cup 2002 in Wustweiler.
Dort konnte er durch Paraden und Blitzreflexe sein Können unter Beweis stellen.
Leider konnte auch er ein frühes Ausscheiden in der Vorrunde nicht verhindern. Für weitere Turniere kann mit Flying Wastl gerechnet werden.
Die Rückkehr von Sinan Nar
Bereits in den Anfangsjahren stand der lange Sinan im Sentimes Aufgebot. Hier konnte er als Torwart, aber auch als Feldspieler überzeugen.
Ein großer Moment war sicherlich sein Tor zum 6:1 beim SPD Cup in Villmar, mit dem er erstmalig ein weiterkommen in die nächste Runde ermöglichte.
1996 verschwand Sinan plötzlich aus dem Sentimes Freundeskreis, um 2002 beim oneWorld Cup in Limburg wieder aufzutauchen.
Die Rückkehr des Felix R.
Auch der jüngste der R.-Brothers war schon in den Gründungsjahren ein Teammitglied der Sentimes. Auf den Tilegames konnte der Benjamin der Sentimes Wunderelf von 1988 bereits einige Erfolge verbuchen.
Für offizielle Turniere war die Pferdelunge allerdings stets zu jung.
Im Sommer 2002 kehrte er beim oneWorld Cup in Limburg sensationell ins Team zurück und überzeugte durch Kampf und Siegeswillen.
WÄHLT NUN AUF DER STARTSEITE EUER HIGHLIGHT DES JAHRES „2002“
Was muss negativ hervorgehoben werden? Hier alles auf einen Blick!
Die ständige Unpünktlichkeit des Penny
„Ich habe verschlafen, ich habe meine Wasserflasche vergessen, ich musste noch was holen“
Wer aus dem Sentimes Freundeskreis kennt nicht die ständigen Ausreden des Sentimes Abwehrrecken?
Ob beim Training auf der Tile oder bei abendlichen Verabredungen wird immer er der Letzte sein.
Warum dies so ist, kann niemand genau sagen, früher war er immer einer der ersten.
Der Rauswurf des Frieby
Die Absage 5 Min. vor Abfahrt zum Bitburger Cup 2002 war der Knackpunkt für den sofortigen Rausschmiss.
Für die Turniere in Limburg und Brachbach wurde der Blondschopf nicht nominiert.
Mittlerweile hat man ihn im Sentimes Freundeskreis verziehen, so das einem Comeback im Jahre 2003 nichts mehr im Wege steht.
Die Verletzung des Roger Milla
Wie bereits zuvor erwähnt verletzte sich der Oldie beim Bitburger Cup 2002 im Saarland so schwer, dass er bei den Turnieren in Limburg und Brachbach nicht mitspielen konnte.
Die Giftgasangriffe des Sir T
Ob im Auto, im Sentimes HQ oder auf anderen Partys, niemand ist vor ihnen sicher.
Der Gasmann ist immer aktiv und stört durch sein ständiges Betätigen der Bioheizung das Wohlbefinden des Sentimes Freundeskreis.
Das ständige Ausscheiden in der Vorrunde
Ob im Saarland, Limburg oder Brachbach, 2002 war nicht das Jahr der Erfolge. Bei keinem Turnier konnte man die nächste Runde erreichen. Im Saarland scheiterte man an einem zu wenig erzieltem Tor, in Brachbach im Elfmeterschiessen.
In Limburg musste man aufgrund zahlreicher Verletzungen und anderer Absagen ebenfalls in der Vorrunde die Segel streichen.
Alles in allem ein verkorkstes Jahr.
Die dumme Verletzung vom MC Glaser
Es sollte ein Bruchtest werden, bei dem festgestellt werden sollte, welche Dicke von Bretter man durchschlagen kann.
Eigentlich ein Sache, bei der Verletzungen vorprogrammiert sind, sollte man meinen.
Trotz aller Warnungen absolviert MC Glaser den umstrittenen Test und bricht sich prompt den rechten Mittelhandknochen.
Es folgten eine Operation und ein Krankenhausaufenthalt über Weihnachten.
Weiterhin muss er nun sechs Wochen absolut sportfrei bleiben.
Wann er wieder loslegen kann steht in den Sternen.
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